Wir sind endlich wieder in Prag - BAM 2010

Und wir haben uns in der Zeit vom 06.06.2010 bis zum 11.06.2010 doch für die Fähnchen entschieden. Nicht um die Werbung neu zu erfinden, sondern um für die Klassenfahrt eine kreative Choreographie der Sparkasse als Einstimmung für die Reise zu schaffen: Die Banken-Azubis der Sparkasse und Volksbank waren auf Klassenfahrt in Prag. Tourguides waren die Fachlehrer Brigitte Hoffmann und Jörg Plackmann. Rhythmen von Andreas Martins Hit "Ich fang dir den Mond" machten die zehnstündige Busfahrt kaum spürbar. Prager Burg, Theresienstadt und Česká spořitelna (die Tschechische Sparkasse) waren zentrale Punkte der Studienfahrt.

Gute Stimmung herrschte von Beginn an, Prag empfing uns mit Frühstück und einladenden Zimmern. Am Nachmittag fuhr die Gruppe in die Stadt. Auf der Tagesordnung standen Referate über ausgewählte Sehenswürdigkeiten. Dienstags ging es nach Theresienstadt, wo wir uns auf eine Informationstour begaben. Das ehemalige Arbeitslager hinterließ schließlich bleibende Eindrücke.

Der Wettergott muss ein Banker sein: Aufgrund von durchschnittlich 30 Grad und Sonnenschein bot sich die Möglichkeit für einen Großteil der Gruppe, ins Freibad zu fahren. Hindernisse wie Großbaustellen und enge Straßen stellten für den coolen Busfahrer Dirk auch hier keine Bremse für gute Laune dar.

Am Mittwoch besuchten wir die Česká spořitelna und erfuhren einiges über die Arbeitsweise, insbesondere hinsichtlich der Unterschiede zu der Arbeit in unseren Sparkassen. Den Nachmittag nutzten wir zur Fortsetzung der selbstorganisierten Stadtführung; Kurzreferate brachten uns die Sehenswürdigkeiten näher.

Kaum angekommen und schon wieder weg: So schnell verging die Zeit. Der letzte Tag begann um 10:30 Uhr mit einem Termin in den Skoda-Werken. Filme und eine Führung durch die Werkshallen ermöglichten einen Blick auf die Marke aus nächster Nähe. Bevor es in die Disco oder noch einmal in die Stadt ging, trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Hotel.

Die Nacht wurde auf die Rückfahrt verschoben, die wir um 8:30 Uhr antreten mussten. Was auf keinen Fall fehlen durfte, war die passende Musik, Andreas Martin, der aus dem mitgebrachten CD-Player dröhnte.  Auch die Fähnchen haben die Reise überstanden, es reichte sogar noch für einen choreographischen Landeanflug auf Gelsenkirchen.

 
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