Die Pragfahrt der BAM 2017

Am 29.05.2017 machten wir uns gemeinsam mit unseren Lehrern Frau Buchta und Herrn Plackmann auf den Weg, Prag zu erkunden. Ich möchte nun in Form eines kurzen Textes von unseren neu gewonnen Eindrücken und Erlebnissen, die wir in Prag hatten, berichten.

In Prag angekommen, bezogen wir unser Zimmer, wobei ich heute noch sagen muss: "Ich hab absolut keinen Plan, wo in unserem Hotel die Treppen waren." Egal, der Aufzug hat es die 5 Tage auch getan. Unsere Zimmer bezogen, ging es auch sofort los in die Stadt. Nach diesen fünf Tagen kann ich mit Sicherheit sagen: "Prag ist eine wunderschöne Stadt." Es lohnt sich, einmal Bekanntschaft mit dieser Schönheit zu machen und wenn man sich genauer dort umschaut, kann man das ein oder andere Juwel in der Prager Innenstadt finden. Natürlich meine ich damit Gaststätten, in denen man gutes Essen zu günstigem Preis aufgetischt bekommt. Wir haben uns die  großen Sehenswürdigkeiten von Prag wie z.B. die Prager Burg, den Pulverturm oder die Karlsbrücke genau angeschaut und Referate dazu gehalten. So ist es nun mal auf Klassenfahrten: man hat von morgens bis zum Nachmittag Programm anstehen. Zu jeder Sehenswürdigkeit haben wir Referate gehalten, danach gab es Beifall, es wurde geklatscht und wir sind der Freizeit ein Stück näher gerückt.

Ich habe die eine oder andere Überraschung erlebt. Wie ich das meine? Ich kläre euch auf! Die BAM setzt sich aus zwei verschiedenen Banken an unserer Schule zusammen, wir haben da zum einen die Sparkasse Gelsenkirchen und zum anderen die Volksbank Ruhr Mitte. Wir sehen uns zwar regelmäßig in der Schule, aber dort haben wir uns nicht wirklich zusammengelebt, wir haben eher so nebeneinander gelernt. Nach der Klassenfahrt ist es nicht mehr so! Wir unterhalten uns, wir lachen zusammen und wir sind eine richtige Klassengemeinschaft geworden. Da wir alle volljährig sind, hatten wir ziemlich offene Möglichkeiten unserer Freizeitgestaltung in Prag. Und von einem auf den anderen Tag haben wir plötzlich gemerkt, dass die anderen ja gar nicht so komisch sind, wie wir dachten. Wir haben gemeinsame Interesse gefunden, haben die eine oder andere Apfelschorle zusammen getrunken und kamen ins Gespräch. Nach ein, zwei Apfelschorlen kann man eben doch einfach mal locker und entspannt miteinander reden. Es gibt in Prag übrigens einen sehr guten Apfelschorlen-Index. Eine Apfelschorle gab es schon umgerechnet zum Preis von 1 Euro. Natürlich schwanken die Preise, aber im Schnitt haben wir pro Apfelschorle so 1,20 Euro bezahlt. Zum Schluss möchte ich mich bei unseren Lehrern dafür bedanken, dass die beiden sich dazu haben überreden lassen, mit uns nach Prag zu fliegen. Ich hatte eine Menge Spaß an der Klassenfahrt und ich könnte euch so vieles mehr erzählen. Wahrscheinlich liest den Artikel aber niemand, wenn dort steht, dass er mehr als eine DIN A4 Seite lang ist, wobei ich denke, dass eine DIN A4 Seite schon zu viel ist.


Im Namen der BAM
David Filius

 
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